Eurasier-Arenberger-Grund
 
 
   
     
   

Nach der Übernahme des Welpen:

Weiteres erfolgreiches Lernen im Kontakt mit Altersgenossen durch  PRÄGUNGSSPIELTAGE:
Das Konzept der „Prägungsspieltage“ erarbeiteten Heinz Weidt und Dina Berlowitz unter der Berücksichtigung der Lehre der von Konrad Lorenz begründeten „vergleichenden Verhaltensforschung“. Sie verwendeten dessen Erkenntnisse und gedankliches Rüstzeug, um die vielfältigen verhaltensbiologischen Bedürfnisse des Hundes aufzuzeigen und zu deuten.
Innerhalb dieses Konzeptes werden die Autoren zwei sonst schwer zu vereinigenden Anliegen gerecht:

Den Welpen

- um dessen Sicherung seiner festen Beziehung zu dem künftigen Betreuerwillen 0rechtzeitig diesem zuzuführen (8./9.Lebenswoche)
- zugleich aber – trotz der hierfür notwendigen unausweichlichen Trennung von den 0Wurfgeschwistern – sein natürliches Welpenbedürfnis zum Spielen (und Lernen ) mit 0Altersgenossen zu befriedigen (Zitat: Heinz Weidt)
Im wilden Hunderudel bliebe der Welpe noch weit über diese Zeit im familiären Rudelverband und hätte somit durch das natürliche Spiel mit seinen Geschwistern weitere Lernerfolge im „Hundeknigge“. Es entfällt logischerweise in dieser Situation die Notwendigkeit der Bindung an einen menschlichen Besitzer.

Das Konzept der „Prägungsspieltage“ leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung eines gesunden und ausgeglichenen „Wesens“ des Hundes.

Prägungsphase  
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